Firmengeschichte

2020

60 Jahre Swissgenetics

2016 – 2019

Ausbau Produktionsstation Mülligen, 250 Stiere, 682kW Photovoltaikanlage

2015

Neubau Aufzuchtstation Langnau b. Reiden, 160 Aufzuchtstiere, 420kW Photovoltaikanlage

2014

Erste gesexte Samendosen aus eigenem Trennlabor in Mülligen

2010

Im Dezember lädt Swissgenetics an die 50-Jahre-Jubiläums-Tierausstellung in der VIANCO Arena ein. Heute findet jährlich die EXPO Swissgenetics statt.

2009

Die Exportmenge übertrifft die Importe um das Doppelte. Jede dritte inländische Samendose wird exportiert. Der Swissgenetics-Stier SAVARD ist der weltweit am meisten eingesetzte Red-Holstein-Stier.

2004

Das Exportgeschäft wird in den Genossenschaftsverband integriert und das neue Gebilde umbenannt zu Swissgenetics. Beginn der weltweiten Kooperation mit SEMEX (Kanada).

2000

Der Verband übernimmt die alleinige operative Verantwortung (vorher mit Zuchtorganisationen) für die Beschaffung von Genetik.

1995

Per 1. Juli tritt die neue Tierzuchtverordnung in Kraft. Diese ermöglicht, dass auch andere Organisationen eine Konzession für die KB erhalten können. Das Monopol ist somit aufgehoben.

1974

Inbetriebnahme der Aufzuchtstation in Langnau b. Reiden.

1970

Die Inbetriebnahme der dritten Besamungsstation, derjenigen in Bütschwil, findet statt. Erstmaliger Export von Samen in grösseren Mengen.

1967

Die Station in Ins – heute als Embryotransferstation genutzt – nimmt den Betrieb auf.

1966

Das Gefrierverfahren wird eingeführt. Die Gefriertechnik bedeutet für die Viehzucht eine Revolution, in der Wirkung noch bedeutender als die Einführung der KB.

1964

Inbetriebnahme der zweiten Besamungsstation, situiert in Mülligen folgt. Die Leistungsprüfung und die Nachzuchtprüfung werden eingeführt.

1960

Gründung Schweizerischer Verband für künstliche Besamung am 23.12.1960.