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Fleischrassen – Geprüfte Fleischrassengenetik lohnt sich

Im Schnitt produziert ein Jungstier rund 6000 Samendosen, bevor er in die Wartehaltung geht. Beim Testeinsatz werden 500 Erstbesamungen gemacht, um als Erstes ein sicheres Resultat für die Non-Return-Rate zu erhalten. Weitere Selektions- und Prüfkriterien sind die Abkalbeeigenschaften und die Fleischleistung (Zunahme, Fleischigkeit und neu auch Fettklasse).
Der Züchter weiss beim Einsatz von geprüfter Fleischrassengenetik, was er erhält vor und nach der Geburt.

«Beef on Dairy», der Einsatz von Fleischrassenstieren in der Milchviehhaltung, ist im Ausland gross im Kommen, in der Schweiz mit einem Anteil von 48,3 Prozent schon lange Tatsache. Hauptgrund dafür ist der Einsatz von gesexten Samendosen. Die Schweiz ist beim Einsatz weiblich gesexter Samendosen ebenfalls führend mit mittlerweile über 30 Prozent bei den Milchviehrassen.

Milchviehbetriebe können sich bei der Remontierung auf die besten Kühe konzentrieren und mit den Kälbern aus den übrigen Kühen einen grösseren wirtschaftlichen Ertrag erzielen..

Geprüfte Fleischrassengenetik